10 Tipps zur Namensgebung

Tipps zur Namensgebung © fotolia, ADDICTIVE STOCK

Es ist nicht immer einfach, die richtige Entscheidung im Leben zu treffen. Und wenn man eine Entscheidung für einen anderen Menschen treffen muss, nämlich seinen Vornamen auszusuchen, dann ist die Verantwortung besonders groß.

Schließlich sollte er oder sie das ganze Leben lang mit diesem Namen glücklich sein.

Doch wie findet man den passenden Vornamen? Wir geben Ihnen nachfolgend einige Hilfestellungen. Denn nicht alles was laut Vornamensrecht erlaubt ist, ist auch schön.

Es gibt im Buchhandel viele Vornamen-Bücher und auch das Internet ist ein Füllhorn von Namen. Hier können Sie meist einfacher suchen, dafür ist die Vielfalt größer, die Auswahl schwieriger und man kommt auf Ideen, die man in einem alphabetisch geordneten Buch vielleicht nicht gehabt hätte.

Ein Vorteil unseres Vornamen-Portals ist, dass Sie sich mit anderen Eltern und Namensträgern austauschen können, z. B. im Vornamen-Forum oder über die Kommentarfunktion zu dem jeweiligen Namen. Sie erhalten so gezielte Informationen und Erfahrungenstipps aus der Praxis.

10 Tipps zur Namensgebung

1.

Achten Sie auf einfache Schreibweise

Ist der Vorname einmal vergeben, begleitet er uns ein Leben lang. Machen Sie es Ihrem Kind nicht schwer und wählen Sie einen Namen mit einer einfachen Schreibweise. So werden Missverständnisse und spöttische Bemerkungen im späteren Alltag vermieden. Französische Namen hören sich meist toll, an, werden aber von vielen Menschen falsch geschrieben oder ausgesprochen (z. B. Roger oder Madeleine).

2.

Vor- und Nachname sollten eine Einheit bilden

Der Vorname Ihres Kindes sollte gut zu Ihrem Nachnamen passen. Dies gilt sowohl für die Aussprache als auch für das Schriftbild und den Klang. Zu einem typisch deutschen Namen wie Müller oder Schmidt passt kein exotischer Vorname. Ausnahmen bilden Elternpaare, bei denen ein Teil aus dem Ausland stammt. Aber auch hier lassen sich Vornamen finden, die zu beiden Kulturen passen.

3.

Wählen Sie den Vornamen immer in der Vollform

Achten Sie darauf, dass der Vorname Ihres Mädchens oder Ihres Jungen in Vollform gewählt ist. Koseformen oder Spitznamen werden im Alltag oft automatisch verwendet. So wird z. B. aus "Maurice" schnell ein "Momo", was jedoch meist nur im Kindesalter passend ist. Bei Namen, die inzwischen auch in der Kurzform etabliert sind, wie z. B. "Gaby" statt "Gabriele", können Sie die kurze Form problemlos wählen.

4.

Achten Sie auf die Laute im Vor- und Nachnamen

Um eine flüssige Aussprache zu gewährleisten, sollte der letzte Laut des Vornamens nicht derselbe Buchstabe sein, mit dem der Nachname beginnt. Also z. B. nicht den Vornamen auf "a" enden lassen, wenn auch der Nachname mit einem "A" beginnt. Auch sollten nicht zu viele gleiche Vokale vorkommen (Arabella Aschenbacher klingt unschön).

5.

Wählen Sie einen kurzen Vornamen bei einem langen Nachnamen

Wenn Sie selbst einen langen Nachnamen haben, sollten Sie für Ihr Kind lieber einen kurzen Vornamen auswählen (bei kurzen Nachnamen hingegen macht sich ein langer Vorname sehr gut). Oft gibt es nämlich bei gedruckten Formularen das Problem, dass zu lange Namen nicht in die dafür vorgesehenen Kästchen passen.

6.

 

Verzichten Sie auf Reime

Wenn möglich vermeiden Sie Vornamen, die sich mit dem Nachnamen reimen. Kombinationen wie "Hans Schanz" oder "Simone Limone" wirken schnell lächerlich und können das Kind vor allem im jugendlichen Alter in peinliche Situationen bringen.

7.

 

Sie haben freie Namenswahl, aber...

Als werdende Eltern haben Sie freie Namenswahl für Ihr Kind. Es gibt jedoch Einschränkungen, wenn der Name des Kindes gegen den guten Geschmack verstößt oder das Kind der Lächerlichkeit preisgibt. Auf was Sie noch achten müssen, finden Sie auf unseren Internetseiten, z. B. in der Rubrik "Vornamensrecht". Die Geburt Ihres Kindes muss innerhalb einer Woche beim Standesamt eingetragen sein, der Name kann jedoch bis zu vier Wochen nach der Geburt gemeldet werden.

8.

Wählen Sie einen passenden Vornamen zum Geschwisterkind

Wenn Sie schon ein oder mehrere Kinder haben achten Sie darauf, dass der Vorname des Neuzugangs zu den anderen Namen passt. Schön ist es, wenn alle Geschwisternamen eine ähnliche Silbenlänge haben oder aus einer ähnlichen Namensgruppe (modern, klassisch, alt) stammen. Zu Hänseleien könnte es kommen, wenn alle Vornamen aus demselben Themengebiet sind. Mädchen also z. B. Rose, Jasmin und Amaryllis oder Jungs Achilles, Leoindas und Leander heißen. Dasselbe gilt natürlich für Zwillinge. Wobei es hier schön ist, wenn z. B. beide Namen dieselbe Bedeutung haben, aber aus verschiedenen Sprachen stammen (Eva und Zoé).

9.

Erstellen Sie eine Streichliste

Wenn Sie die ersten Namen gefunden haben, die Ihnen gefallen, schreiben Sie sie auf ein Blatt Papier. Jungennamen und Mädchennamen getrennt, falls Sie noch nicht wissen, was es wird. In den nächsten Wochen wird die Liste wachsen, aber Sie werden auch wieder Vornamen streichen, wenn Sie etwas Negatives darüber gelesen haben oder Ihnen im Gespräch mit Freunden davon abgeraten wurde. Ein paar Tage oder auch Wochen vor der Geburt haben Sie dann vielleicht fünf Namen, die Ihnen zusagen. Sprechen Sie diese Namen gemeinsam mit dem Nachnamen mehrmals hintereinander aus. Klingt er gut? Lässt er sich einfach aussprechen?

10.

Schlafen Sie noch einmal drüber

Lassen Sie sich Zeit mit der Namensuche. Werdende Mütter und Väter neigen zu Stimmungsschwanken, da ist es gut, nichts zu überstürzen. Haben Sie Ihren Wunschnamen gefunden, lassen Sie ein paar Tage verstreichen und prüfen dann noch einmal, ob die für Sie wichtigen Kriterien noch gültig sind. Überprüfen Sie im Internet, ob zum gewählten Vornamen Diskussionen und Kommentare vorhanden sind. Oft gibt es Vorbehalte gegen gewisse Namen, an die Sie gar nicht gedacht haben.

Welche Namen passen zum jeweiligen Eltern-Typ?

Da sich immer wieder herausstellt, dass manche Namen bei bestimmten Eltern äußerst beliebt sind, bei anderen aber überhaupt nicht, wollen wir den Versuch wagen, ein paar Kategorien aufzustellen. Sehen Sie selbst, ob Sie zu einem der drei Eltern-Typen gehören:

der konservative Typ

1.

Der eher konservative Typ

Hierunter dürften viele Akademiker fallen, Menschen der gehobenen Bevölkerungsschicht, aber auch Bewohner von ländlichen Gebieten, die Wert auf Traditionen legen sowie bodenständige Adlige. Wie heißen wohl deren Kinder?

Viele der Vornamen finden sich in den Hitlisten der letzten Jahre und gelten als sogenannte "alte Namen". Manche von ihnen erhalten von den Eltern einen Zweitnamen, beim Adel geht es meist nicht ohne Dritt- und Viertname. Auffällig an solchen Namen ist, dass sie unauffällig sind. Der konservative Eltern-Typ fühlt sich z. B. mit solchen Vornamen sehr wohl: Ferdinand, Heinrich, Theodor, Maximilian, Robert, Charlotte, Anna, Maria, Elisabeth oder Franziska.

der klassische Typ

2.

Der eher klassisch orientierte Typ

Hier finden wir viele Menschen des Bildungsbürgertums, manche haben ein Häuschen im Grünen oder eine schöne Innenstadtdachwohnung. Sie legen Wert auf eine gute Ausbildung ihrer Kinder, lassen ihnen aber auch die eine oder andere Verrücktheit durchgehen.

Auch deren Mädchen oder Jungen haben oft Vornamen, die man in den Hitlisten findet, die sich aber durch eine besondere Schreibweise hervorheben. Die Namen sind kurz und knackig und passen zum Nachnamen. Der klassisch orientierte Eltern-Typ wählt solche Vornamen: Sophia, Lucas, Hannah, Niclas, Maya oder Fynn.

der moderne Typ

3.

Der eher modern bis extravagant eingestellte Typ

Zu dieser Gruppe gehören sowohl Eltern aus der Arbeiterklasse als auch Akademiker mit Studienfächern wie Philosophie oder Marketing/PR.

Sie haben einen Hang zu modernen Namen. Die Eltern wollen hip sein, entweder dazugehören oder sich abheben, sie machen jeden Trend mit, orientieren sich am Lifestyle von Promis oder ziehen ihr ganz eigenes Ding durch. Der moderne Eltern-Typ findet diese Namen toll: Stacy, Jamiro, Giuliana, Tyron, Seraphina oder Simeon. Meist sogar als Doppelname: Cheyenne-Lexie oder Jackson-Justin.

der extravagante Typ

4.

Der extravagante Typ

In dieser Kategorie finden sich z. B. mache Schauspieler, Musiker oder Sportler wieder, egal ob deutsch oder international.

Die Außergewöhnlichkeit der Eltern soll auf das Kind abfärben. Meist wird aus solchen Kindern eine ähnlich auffällige Person wie Mama und Papa. Und der Name weist den Weg in den Beruf.
Der extravagante Eltern-Typ wählt diese kuriosen, ausgefallenen Vornamen: Wilson Gonzalez, Baer, Tallulah Belle, Yoda, Amadeus oder Jermajesty.

Gut zu wissen: Die negativen Auswirkungen von "Kevinismus" und "Chantalismus"

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum gibt es überhaupt Namen, die zur einen oder anderen Typ-Gruppe gerechnet werden. Kann mir das nicht egal sein, Hauptsache uns Eltern gefällt der Name? Was die anderen denken ist mir wurscht? Nein, es sollte Ihnen nicht egal sein, denn wie diverse Studien gezeigt haben, werden Kinder sehr wohl nach ihrem Vornamen eingeschätzt und bewertet. Die Uni Oldenburg hat zum Beispiel herausgefunden, dass Lehrer einen Kevin oder eine Chantal weitaus schlechter beurteilen als eine Marie oder einen Alexander.

Jetzt können Sie sagen: traurig sowas, die Lehrer spinnen wohl, ich geb? meinem Sohn trotzdem einen englischen Vornamen oder meinem Mädchen einen französischen. Dann sollten Sie jetzt sofort nach dem Begriffen "Kevinismus" und "Chantalismus" im Internet suchen. Denn nicht ohne Grund hat dieses Phänomen im Internet eine große Anhängerschaft gefunden. Auch wir haben auf Vorname.com schon öfters darüber berichtet. Zum Beispiel hier.

Machen Sie den "Vornamen-Check" bevor Sie sich endgültig festlegen!

Sie sind jetzt überzeugt, dass Jason und Geneviève nicht die besten Namen für ein Kind in Deutschland sind? Gut. Dann schauen wir weiter, ob wir etwas Passendes finden. Sie können sich zum Beispiel selbst ein paar Fragen stellen:

Vornamen Check

1.

Wie zufrieden bin ich mit meinem eigenen Vornamen?

Jeder hatte als Kind die Phase, wo er oder sie gerne anders geheißen hätte. Aber im Großen und Ganzen sind Sie doch zufrieden damit?

Dann liegt das sicher daran, dass Sie aus einer Generation stammen, in der die Eltern noch nicht so kreativ waren wie heute.

2.

Gab es in der Kindheit Hänseleien?

Kinder kommen auf die blödesten Ideen, Vornamen reimen sich auf Wörter, an die die Eltern nie gedacht hätten (Dennis / Penis), oder die Namen werden von hinten nach vorne lesen (Lana / anal).

Schauen Sie sich die Kommentare unter den Vornamen in unserer Datenbank an. Und auch die Spitznamen. Vielleicht geht Ihnen ein Licht auf, warum gerade dieser Name nicht geeignet ist für Ihr Kind.

3.

Gibt es Schwierigkeiten beim Schreiben oder Sprechen/Verstehen des Namens?

Die Zeiten von Maria Becker oder Hans Meier sind vorbei. Heute heißen die Kinder vielleicht Jeannette Kuntzelmann oder Yannik Czerkowsky. Sie sehen, wo das Problem liegt?

Jeannette wird nicht nur bei ihrem Nachnamen auf das "t" hinweisen müssen, auch den Vornamen gibt es in unterschiedlichen Schreibweisen. Und Yannik dürfte sein Leben lang den Standardspruch "mit Y, zwei N und K " nein ohne C" auf den Lippen haben.

Vom Nachnamen ganz zu schweigen. Machen Sie es Ihren Kindern nicht unnötig schwer. Wählen Sie einen Namen, den sowohl ältere als auch jüngere Mitbürger auf Anhieb verstehen, von dem es maximal zwei Schreibweisen gibt (Stephanie gehörte schließlich in den 70ern auch zu den Exoten) und der deutlich macht, ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt.

Nicht wenigen Lehrern oder Vereinstrainern ist es so ergangen, dass sie beim Vorlesen von neuen Kindern in der Gruppe "eine Kim" erwarteten und ein Junge sich meldete. Noch peinlicher wird es auf Ämtern oder beim Arzt, wenn statt Frau Schröder ein Herr aufsteht. Wenn es unbedingt sein muss, dann nehmen sie den unisex Vornamen als Zweitnamen. Wobei wir bei Punkt 4 wären:

4.

Sind der Vorname plus Nachname sehr lang oder sehr kurz?

Der erste Vorname und die weiteren Vornamen plus der Nachname müssen bei offiziellen Schreiben angegeben werden. Alle, ohne Ausnahme!

Da kann es schnell eng werden auf einem Formular, wenn Franziska Clarissa Mathilde Hockenberger beim Arbeitsamt oder auf der Bank ihren Namen schreibt. Aber auch bei kurzen Vor- und Nachnamen kann es problematisch werden: Tim King (Doppelstrafe, der Name klingt zackzack und reimt sich auch noch), Liz Liv Lang ist auch nicht viel besser. Sie sehen also, es ist unerlässlich, auch den Nachnamen in die Überlegungen mit einzubeziehen.

Jetzt sagen Sie womöglich: aber es kann doch nicht jeder so heißen wie die ersten zehn Plätze auf der Vornamen-Hitliste? Laut der Namensstatistiker kommen selbst die beliebtesten Vornamen wie Ben und Mia mit einer Häufigkeit von weniger als 3 Prozent vor. Von 100 Kindern eines Jahrgangs in der Schule tragen also im Schnitt maximal drei denselben Namen. Die Frage ist also, ob es "schlimmer" ist, wenn auf dem Spielplatz drei Mädchen auf den Ruf "Sophie, komm bitte her" reagieren, oder wenn das Kind seinen ausgefallenen Namen jedes Mal buchstabieren muss.

Schauen Sie sich auf unserem Vornamen-Portal um, klicken Sie die Namen an, die Sie interessieren, lesen Sie die Kommentare und entscheiden Sie dann, welchen Namen Sie Ihrem Kind geben möchten. Vielleicht kommt es aber auch ganz anders, und Sie sehen Ihr Baby nach der Geburt zum ersten Mal, und er/sie sieht plötzlich gar nicht so aus wie ein Lukas oder eine Katharina. Manchmal sind die spontanen Entscheidungen nicht die schlechtesten?

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Kommentare

Der Name wird "An-niiiiiika" ausgesprochen.
von @Gela
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Das soll der unseres Sohnes werden , der Papa heißt auch Rene
von René Junior
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@Anne und Sebastian Vielleicht Jonathan?
LG
von Römchen?
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@ Susanne
Mein Jüngster bekam die beiden Namen Jonas Nicolas. Irgendwie finde ich die passen gut zusammen. Er scheinbar ja nicht so, da er seinen Rufnamen offiziell von Jonas zu Nicolas ändern liess.
Meiner Meinung nach passt Daniel nicht so gut zu Nicolas, da klingt Alexander schon besser. Nick und Alex... XD
von Andrea
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Hallo, wir bekommen demnächst 2 Jungs. Einer der beiden soll Nicolas heißen. Jetzt sind wir (immer noch) auf der Suche Bach einem Namen fur den Bruder. Zurzeit stehen Alexander oder Daniel auf der Liste, aber so ganz sicher sind wir uns nicht. Würden uns über Vorschläge freuen.
Lg Anne und Sebastian mit Klara
von Susanne
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@Namenssuche
Ich kenne eine Annika, sie hat einen großen Burder und dieser heißt Niklas.
Also ist jetzt nur mal ein Beispiel!
von Paulina
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Also ich hab einen arabischen Namen.Er wird im deutschen mit dem falschen R gesprochen man sagt Ranin mit kurzen A und Rollendem R .Die Lehrer sagen aber immer Raaninn also langes A und plattes R.könnt ihr das nachvollziehen? Und bitte bewertet meinen namen
von Ranin
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Ich habe immer nur positive Rückmeldung zu meinem Namen bekommen!
von Paula
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Ich komme aus Italien und finde meinen Namen (wenn er richtig ausgesprochen wird) sehr schön. Er funktioniert im Ausland gut, mir macht es auch nichts aus wenn er englisch ausgesprochen wird. Das einzige was mich aufregt ist dass einige deutsche es "Schtella" aussprechen, klingt echt furchtbar aber es passiert auch nicht oft. Ich mag meinen Namen weil er nicht zu gewöhnlich ist, er nur eine bekannte Schreibweise hat und man sich irgendwie besonders fühlt :)
von Stella
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Ich liebe meinen Namen.
von Corina
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